Das elsässische Original – mit Hefe und Mandeln, butterzart und leicht süss, ein Stück Tradition!
Portionen: 12 | Backzeit: 40–45 Min. | Temperatur: 180 °C | Form: 24 cm
Zutaten
- 400 g Mehl
- 20 g Frischhefe
- 120 ml Milch (lauwarm)
- 80 g Zucker
- 1 TL Salz
- 3 Stk. Eier
- 150 g Butter (weich)
- 100 g Rosinen
- 2 EL Rum
- 1 Stk. Abrieb einer Zitrone
- 50 g Ganze Mandeln (geschält)
- 2 EL Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung
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Rosinen einweichen
Die Rosinen mit Rum mischen und mind. 30 Minuten einweichen lassen. -
Vorteig ansetzen
Frischhefe in lauwarmer Milch auflösen. 4 EL Mehl einrühren und 20 Minuten ruhen lassen. -
Hauptteig kneten
Restliches Mehl, Zucker, Salz, Eier und Zitronenabrieb zum Vorteig geben. 10 Minuten zu einem glatten Teig kneten. Schrittweise die Butter einarbeiten. -
1. Teigruhe
Teig abgedeckt bei Raumtemperatur 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. -
Form vorbereiten & Rosinen einarbeiten
Gugelhupfform (24 cm) gut buttern und Mandeln in die Rillen legen. Abgetropfte Rosinen unter den Teig kneten. -
2. Teigruhe in der Form
Teig in die Form füllen und nochmals 45–60 Minuten gehen lassen, bis er den Rand erreicht. -
Backen
Ofen auf 180 °C vorheizen. Ca. 40–45 Minuten goldbraun backen. -
Auskühlen & servieren
10 Minuten ruhen lassen, dann stürzen und mit Puderzucker bestäuben.
Tipp: Das Geheimnis des Elsässer Gugelhupfs liegt in der langen, langsamen Ruhezeit – ein Übernacht-Teig im Kühlschrank entwickelt ein besonders feines Aroma. Die ganzen Mandeln in der Form geben dem gestürzten Kuchen sein typisches Aussehen.
